Bikepacking Rennsteig in drei Tagen

Bikepacking Rennsteig in drei Tagen

Er ist groß, weit, hoch und so ziemlich in der Mitte von Deutschland: Der Thüringer Wald des Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirges. Und auf dessen Kamm verläuft der viel gerühmte Rennsteig: der älteste und meist gelaufene Weitwanderweg der Republik. Der 170 Kilometer lange Wanderweg ist inzwischen um einen Rennsteig-Radwanderweg ergänzt worden. Genau diesen habe ich mir mit einem Radgenossen mal genauer angeschaut: Bikepacking Rennsteig im September!

Du willst nicht so viel lesen? Die Bilder der Tour findest du auch in der passenden Galerie.

Organisatorische Überlegungen

Routenführung auf dem Rennsteig-Radwanderweg

Als verlängerte Wochenendtour ist der Rennsteig-Radwanderweg bestens geeignet. Wir fuhren ihn entspannt in drei Tagen bei einem weiteren Tag Anreise. Aus Berlin und Kassel anreisend mussten wir uns jedenfalls überlegen, wie wir überhaupt einmal beginnen. Schlussendlich entschieden wir uns dazu, denn Rennsteig „rückwärts“ zu fahren und nicht der traditionellen Linie von Hörschel bei Eisenach bis Blankenstein zu folgen. Das hatte einfach den simplen Grund, dass Blankenstein schwer mit dem ÖPNV zu erreichen ist.

Grundsätzlich ist der Radweg „ausgeschildert“ wobei man die Anführungszeichen als genau solche betrachten sollte. Ohne ein Navi bist du meines Erachtens oft einfach nur auf dem normalen Rennsteig unterwegs. Das muss man nicht unbedingt machen, denn im Hochsommer herrscht hier mit Wanderern sicherlich viel Betrieb. Unseren GPS-Track findest du hier bei Komoot.

Während sich der Abschnitt zwischen Hörschel und ca. Oberhof viel den Weg mit Wanderern teilt bzw. vor allem abseits der Straße unterwegs ist, ändert sich das im letzten Drittel bis hinunter nach Blankenstein. Hier ist auch nur selten ein Fahrradweg anzutreffen, sodass man auf Landstraßen fährt. Immerhin sind diese in sehr gutem Zustand. Daran ist wiederum schön, dass man in diesem Teil durch das Thüringer Schiefergebirge und seine Dörfer fährt. An den Fassaden und Dächern der Häuser lässt sich das eindeutig anhand der verbauten Schindeln erkennen.

R wie Rennsteig
R wie Rennsteig

Equipment für drei Tage Bikepacking Rennsteig

Unterschiedlicher hätten unsere Räder nicht sein können: Mein Gravelbike Cube Nuroad Race (2019) mit 35mm G-One Allround-Reifen und Dropbar-Lenker sowie meines Genossen Reiserad mit Slicks, Nabenschaltung, Riemenantrieb und Riser-Lenker. Ich fuhr mit Bikepacking-Ausrüstung und er mit klassischen Radtaschen. Drei Dinge hatten beide Räder trotzdem gemein: 1. Nur der Reifen und Sattel federn, 2. beide haben Scheibenbremsen und 3. waren sie definitiv die einzigen ihrer jeweiligen Kategorie auf dem Rennsteig. Alle getroffenen Radfahrer fuhren mindestens ein Hardtail bei ca. 80% Anteil elektrischer Unterstützung und trugen Rucksäcke.

Mit der Bahn durch Thüringen
Gravel Bike: Cube Nuroad Race
Reiserad mit 7-Gang-Nabenschaltung und Riemen
Reiserad mit 7-Gang-Nabenschaltung und Riemen

Lange Rede, kurzer Sinn: Unsere Ausrüstungsliste für drei Tage Rennsteig:

on the bikeoff the bike
Helm, Brille & FahrradhandschuheRegenjacke, -hose & Schuhregenschutz
Radhosedünner Fleecepullover
Radtrikot & Armlinge2. Radtrikot & Sockenpaar
RadhoseDaunenjacke
Sneaker & FunktionssockenSchlauchtuch & Mütze
2L Wasser, Gummibärchen & Cliff BarsMerinoshirt & -hose
Bikepacking Rennsteig: Ausrüstungsliste
Kochen, Schlafen, ReparierenElektronik
Biwaksack, Matratze, Sitzunterlage & SchlafsackSmartphone
Kocher, Gas, Besteck & BecherPowerbank
Zahnhygiene, ToilettenpapierLadekabel
Mücken- und ZeckenschutzKopflampe
Flickzeug & ErsatzschlauchFahrradleuchten
Multitool, Kabelbinder & Pumpe
First Aid, Turnbeutel & zip-bags
Bikepacking Rennsteig: Ausrüstungsliste

Versorgung

Wie die obige Liste bereits zeigt, waren wir mit unserem Kocher autark unterwegs. Supermärkte, Quellen und mobile Datenverbindung gibt es nicht wie Sand am Meer, aber mit etwas Planung schafft man das ohne weitere Probleme. An beiden Abenden gab es klassisch Uncle Ben’s Reis mit Bohnen, Thunfisch und frischen Tomaten aus dem Topf. Passt einfach immer!

Beim Frühstück waren wir sogar noch fauler und nahmen vorbereitetes Müsli mit, welches man nur mit heißem Wasser übergießt und ziehen lässt. Das geht zwar immer, aber ich mag den entstehenden Müll gar nicht – das hat Verbesserungspotenzial! Dazu kommt klein gehackte Schokolade und frischer Apfel. Mitsamt Tee konnten wir so gut den Tag starten. Tagsüber erfreuten sich genügend Einkehrmöglichkeiten an unseren Moneten für den kleinen wie großen Mittagshunger.

Quelle der Schwarza unweit des Rennsteigs
Quelle der Schwarza unweit des Rennsteigs
Bikepacking Rennsteig: Warme Stärkung am Morgen
Bikepacking Rennsteig: Warme Stärkung am Morgen

Übernachtung auf dem Rennsteig

Wie ich dieser gut aufbereiteten Liste entnehmen konnte, gibt es genügend Schutzhütten am Rennsteig. Viele dieser Hütten sind auch in den gängigen Planungstools (Komoot, Outdooractive etc.) eingezeichnet und somit gut in den Track einzubinden. Die Schutzhütten reichen von einer Bankgruppe mit simplen Dächern bis hin zu fast schon luxuriös anmutenden Blockhütten. Manche bieten sogar richtige Fahrradständer. Geschlafen wird entweder auf dem Boden oder auf breiten Bänken. In jedem Fall lohnt es sich, eine Unterlage mitzunehmen: Mein (wiederverwendbarer) Biwaksack hat ein dickes Material und kann somit meine dünnwandige Ultralight-Matratze auf steinigen Untergründen schützen. Wir entschieden uns für diese luftige Unterbringungsart, aber selbstverständlich kann in jeder Ortschaft auch eine Federmatratze aufgesucht werden.

Nachtlager #1: Eisfelder Ausspanne
Nachtlager #1: Eisfelder Ausspanne
Nachtlager #2: Schutzhütte Axel
Nachtlager #2: Schutzhütte Axel

Akt I: Blankenstein bis Eisfelder Ausspanne

Aus Berlin und Kassel kommend treffen wir uns am frühen Donnerstagabend in Blankenstein und beziehen für eine Nacht Quartier. Mit einer ordentlichen Portion Kohlenhydrate am Abend und Morgen sind wir bestens gestärkt für die nun folgenden 190 Kilometer und 3000 Höhenmeter.

Für Freitag sind knapp 80 Kilometer einkalkuliert, um das gute Wetter auszunutzen. Um halb neun geht es los und die ersten zwei Stunden sind auch gleich mal ein Probelauf, denn es geht stetig bergauf – zur Freude meines Leidensgenossen hauptsächlich auf der Straße. Danach entspannt es sich ein wenig und es geht nur noch im Auf und Ab durch das schöne Thüringer Schiefergebirge. Strampeln, strampeln, strampeln und wieder hinunterbrettern. Wir sausen dabei an den schwarzblau schimmernden Fassaden und Dächern der Dörfer vorbei und bewundern diese für den ein oder anderen Augenblick.

Altvaterturm

Nach gerade einmal 20 Kilometern kommt ein Highlight, das ich zufällig bereits vorher herausgesucht habe: der Altvaterturm. Ich habe mich als Schüler früher gefragt, wie man regionale Geschichte nur spannend finden kann, aber inzwischen bin ich wohl auch ein Nerd geworden. Der Turm ist eine Erinnerung an das Unrecht der Vertreibung und steht für die Versöhnung in Europa. Er ist 2004 eingeweiht worden und die exakte Kopie des Altvaterturms aus dem Altvatergebirge in den Ostsudeten bzw. Nordmähren und Schlesien (heute Tschechien/Polen).

Der Turm bietet neben einem fantastischen Ausblick auf mehreren Etagen spannende Einblicke in das Leben der Bevölkerung in den Ostsudeten, aber auch auf die gesamte Vertreibungsgeschichte östlich der Oder. Zwischen 1945 und 1950 flohen laut Wikipedia 12 bis 14 Millionen Deutsche über die Oder bzw. wurden vertrieben. Wenn du die Ostsudeten historisch exakt auf dem ehemalig längsten Kammweg Europas erkunden möchtest, schau doch mal beim Fernsichtverlag vorbei. Swen Geißler leistet dort großartige Arbeit!

Blick vom Altvaterturm über den Thüringer Südosten
Blick vom Altvaterturm in Südostthüringen

Schieferbergbau Lehesten

Nur rund 10 Kilometer später gibt es wieder ein kleines Highlight zu betrachten: das technische Denkmal Schieferbergbau Lehesten im Naturschutzgebiet Staatsbruch. Wie ein Schaufenster der Geschichte wirkt der Dachschiefertagebau mit seinem gefluteten Tagebauloch, aus dem 7 Jahrhunderte lang Schiefer gebrochen wurde. Der Blick ist imposant und einen kurzen Aufenthalt wert.

Pause im ehemaligen Schieferbergwerk
Pause im ehemaligen Schieferbergwerk

Neustadt, Schwarza und Eisfelder Ausspanne

Kilometer spulen lautet jetzt die Devise. Bis Neuhaus am Rennsteig fahren wir hauptsächlich entlang oder auf Landstraßen. Dort planen wir unseren Supermarktstop des Tages, doch der auf Google Maps angezeigte Rewe entpuppt sich als Bauruine – LIDL muss herhalten. Uncle Ben’s Reis braucht nur zwei Minuten, Bohnen aus der Dose liefern zusätzliche Energie und Tomaten sogar einen 5-Sterne-Frische-Geschmack: Fertig ist das Abendbrot!

Ab Neuhaus am Rennsteig begeben wir uns tiefer hinein in den Wald. Um nicht zu verdursten, suchen wir die Quelle der Schwarza auf und werden mit bestem 5°C Trinkwasser belohnt. Trotz der Kälte ist es eine kleine Wohltat nach dem eisigen Geschmack des Blankensteiner Wasserhahns. Es ist bereits 16 Uhr und wir müssen weiter.

Nach weiteren anderthalb Stunden im Sattel biegen wir nach rund 80 Kilometern zur Eisfelder Ausspanne ein. Hier treffen sich mehrere Wanderwege und eine geräumige Anordnung der Blockhütte mit mehreren Tischen und Bänken bietet ein gutes Ambiente. Es wird ein entspannter Abend und eine ruhige Nacht.


Akt II: Auf nach Oberhof

Nach einem entspannten Frühstück beginnt auch schon der angekündigte graue Regentag. Im Vorhinein hatten Freunde angekündigt, dass sie im Bikepark Oberhof die Trails unsicher machen würden. So war für heute klar, dass es nur 50 Kilometer weit gehen würde.

Der Regen beruhigt sich etwas und wir können wieder los. Leider verlasse ich mich auf die Schilder und bringe uns am Vormittag zwei mal den Berg hinunter.. fälschlicher Weise. Wir müssen wieder hoch und folgen stur dem GPS-Track. So geht es dann ganz gemütlich durch mehrere Ortschaften. Wir verlassen so langsam das Schiefergebirge.

Mittlerweile fahren wir immer häufiger auf schmalen Singletracks durch den Wald, die mir besonderen Spaß bereiten. Glücklicherweise zeigt sich ab dem Mittag vereinzelt die Sonne. Während eines kleinen Sonnenlochs in den Wolken treffen wir einen verzweifelten Biker, der mit seinem Freund den Rennsteig in zwei Tagen fährt. Das Hinterrad seines Hardtails hat schon mehrmals Luft gelassen und er ist mehr als verzweifelt. Ich helfe ihm fix aus der Misere: Jeden Tag eine gute Tat! Ich hoffe, er hat auf der restlichen Tour noch etwas Spaß an der Sache.

Wir ziehen weiter und genießen den Wald. Ohne großen Zeitdruck fährt es sich einfach sehr angenehm. Wir könnten Oberhof ziemlich früh erreichen, aber entdecken noch Thüringens zweithöchsten Berg: den Schneekopf (vielen Dank an meine aufmerksamen Leser*innen, die mich hier berichtigt haben, dass der Schneekopf nur der zweithöchste Punkt ist). Der Turm hat heute nicht offen, aber viel gesehen hätten wir ohnehin nicht. Da ziehen wir uns lieber in die Neue Gelberer Hütte zurück und mampfen ein zünftiges Nachmittagsmahl.

Was ist der Vorteil am höchsten Berg in der Umgebung? Es geht nur noch bergab! Mit einem Affenzahn knallen wir hinunter ins Tal nach Oberhof. Leider erreichen wir unsere ausgesuchte Schutzhütte 5 Minuten zu spät – ein Eremit macht es sich in diesem Augenblick mitsamt Klassikradio bequem. Also müssen wir weiter radeln und finden die Schutzhütte Axel. Die Oberhofer Bikeparkfreunde treffen später hinzu und so wird es noch ein feuchtfröhlicher Abend.

Singletrails auf dem Rennsteig
Singletrails auf dem Rennsteig

Akt III: Über den großen Inselsberg

Die vergangene Nacht wurde wirklich kalt. Unsere Daunenschlafsäcke halten uns aber kuschelig warm, sodass es am Morgen nicht einfach ist aufzustehen. Es hilft alles nichts, wir müssen die restlichen Kilometer nach Eisenach. Dabei steht zwischen uns und dem Ziel noch der gewaltige Inselsberg mit seinen berüchtigten steilen Flanken.

Die Fahrt bis dorthin verläuft wie am Schnürchen. Der Tag ist etwas besser gelaunt, aber es hat sich deutlich abgekühlt. Die richtige Mischung im Zwiebelprinzip zu finden ist gar nicht so einfach, wenn es hoch und runter geht. Unsere Räder machen bis hierhin alles mit und wir kreuzen unsere Finger, dass es dabei bleibt.

Radfahrererausspanne
Radfahrererausspanne
Wald, Wald, Wald. Thüringen.
Wald, Wald, Wald. Thüringen.

Aus der Entfernung kündigt sich dann auch schon der Inselsberg an. Steil ragt er aus dem Wald empor und schickt uns unheilvolle Grüße entgegen. Zum Großteil schaffen wir es, uns ihm zu nähern, aber ab einem gewissen Punkt versagen unsere Gänge. Sie sind einfach nicht hoch genug. Wir müssen absteigen und die beschwerlich starke Neigung hochschieben.

Oben angekommen werden wir belohnt: Es riecht nach Thüringer Bratwurst und der Blick hinunter ins Tal weiß auch zu gefallen. Wir genießen den Blick, schießen ein Erinnerungsfoto und machen uns wieder auf den Weg. Das bedeutet vor allem: Bremsen! Steil und steinig geht es den Berg hinunter. Ich habe mit meinem schmalen Rennradlenker ganz schön zu kämpfen und fliege auch einmal ganz geschmeidig und langsam vom Sattel: Nichts passiert!

So langsam zehrt die Tour an den Kräften meines Mitfahrers. Eisenach wirkt nah, aber ist es nicht. Wir entscheiden uns dazu, nicht mehr dem GPS-Track zu folgen und stattdessen den kürzesten Weg zu wählen. Leider gibt es noch ein, zwei fiese Anstiege, aber schlussendlich rollen wir die bestens geteerte Landstraße fünf Minuten lang nach Eisenach rein. Ein Restaurant ist schnell gefunden und um 16 Uhr heißt es am Bahnhof Eisenach auch bereits: Abfahrt!

Blick vom Inselsberg nach Norden
Blick vom Inselsberg nach Norden
Die letzten Kilometer bis nach Eisenach
Die letzten Kilometer bis nach Eisenach

Fazit zum Bikepacking auf dem Rennsteig

Unsere Bikepacking-Tour auf dem Rennsteig hat sich Anfang September mehr als gelohnt. Sie war ein kleines Abenteuer und eignet sich perfekt für Einsteiger, die eine gute Fitness mitbringen. Der Rennsteig war nicht mehr so voll wie im Hochsommer und somit stand beinahe jede Schutzhütte leer. Sicherlich hat die Nachttemperatur von 5°C die eine oder Person auch davon abgeschreckt, draußen zu schlafen. Aus dem Beitrag vom Radelmädchen kann ich jedenfalls lesen, dass im Hochsommer sicherlich einiges mehr los ist.

Die Wahl des Rades ist nicht schwer, denn das beste Rad ist jenes, das du bereits hast. Ob Gravel, Tourenrad oder Mountainbike: Jedes Rad schafft es über den Rennsteig, denn man muss ja 1. nicht nur Singletrails fahren und kann sich 2. die Zeit nehmen, die man braucht. Mein Genosse hat jedoch mit seinem sehr weit hinten gelagerten Gewicht mehr Probleme als ich, da meine Taschen das Gewicht am ganzen Rad verteilen. Beide Räder haben den Test gut mitgemacht.

Wenn du dich wie wir eigentlich gerne auf die Beschilderung verlassen möchtest .. vergiss es. Es sind zwar immer wieder die korrekten Rennsteig-Schilder für Radfahrer zu finden, aber 1. kann man sich wirklich super verfahren und 2. fährt man besonders im südöstlichen Teil Richtung Blankenstein (unserem 1. Tag) viel Straße. Das ist geplant, aber uncool! Grüße gehen an meinen Leidensgenossen, der mit seinen profillosen Reifen natürlich die Straße bevorzugte. Ergo: Plane die Tour mit dem Kartenanbieter deiner Wahl.

Die Schutzhütten waren alle sauber und viele bestens dafür geeignet, die Nächte in ihnen zu verbringen. Supermärkte, Toiletten und Orte bzw. Quellen zum Wasser nachfüllen lassen sich ebenso aufspüren. Was es zu planen gilt ist jedoch An- bzw. Abreise. Blankenstein ist einfach ein verdammt kleines Nest und Endbahnhof einer langen Bahnfahrt durch das ländliche Thüringen.

Hast du noch Fragen? Dann ab damit in die Kommentare oder du schreibst mir eine Mail.