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Hallo und schön, dass du da bist. Ich bin Gregor, Ende zwanzig und lebe in Berlin. Alles was ihr hier auf diesem Blog findest tue ich, weil ich mit den Stereotypen des grauen Ostens aufräume. Ich male euch eine Karte, wie ihr das Tor zu neuen Ufern im Osten aufstoßt. Auf meinem Blog findest du die Inspiration für deine nächste Tour: aktiv, entschleunigt und unaufgeregt. Manche nennen es slow travel. Dafür bin ich im Osten Deutschlands und ehemals sozialistischen Gebieten unterwegs.

Slow travel ist kein Style. Es ist eine Haltung zu dir selbst, deiner Umwelt und deinen Mitmenschen. Mein Standpunkt ist klar: Wir wollen reisen, um uns unsere Träume zu erfüllen. Gleichzeitig geht mit unseren Entscheidungen und Taten eine Verantwortung einher. Offen und transparent zu kommunizieren eröffnet uns allen die Möglichkeit einen Dialog darüber zu führen, wie wir in Zukunft reisen wollen. Ich kommuniziere, weil ich es gerne tue.

Wer verbirgt sich hinter im Osten was Neues?

Ich liebe den Osten. Er ist manchmal so rau und grau wie eine Kratzbürste und seine Faszination versteckt sich oft im Detail. Die Menschen des Sozialismus und ihre Nachkommen bringen oft andere Sichtweisen auf die Welt mit. Hier ist vieles nicht geleckt und so manches bizarr. 

Ich bin in nichts perfekt, sondern kann einfach viele Dinge: auf Menschen zugehen, schwere Wanderungen vollziehen, Höhentouren wagen, am Fels klettern, Handball spielen, fotografieren, Bikeparks hinuntercrashen, spontan mit dem Bulli losziehen, oder einfach den Gesängen von Fankurven in den Stadien lauschen. Authentizität, Ehrlichkeit und Verantwortung treiben mich dabei als innere Werte an.

moutainbiking in Les Deux Alpes, France

Warum gibt es im Osten was Neues?

Obwohl ich immer das Verlangen hatte zu schreiben, habe ich mir nie die Zeit genommen, diese Idee zu verfolgen. Als es klar wurde, dass ich im Herbst 2018 einiges an Zeit haben werde, war die Zeit gekommen: ich blogge! Doch damit geht erst der Schlamassel los: Was genau eigentlich? Und wo? Wer sind meine Leser? Reicht das Geld? Wo lerne ich das alles?  Und wie nenne ich das Projekt?

Die Namensfindung für einen Blog zieht sich gerne über Monate hin. Es muss etwas her, das mich, mein Vorhaben und meine Interessen repräsentiert, mich nicht für die Zukunft einengt und trotzdem präzise ist: Ich komme aus den neuen Bundesländern, meine Familie hat dort ihre Wurzeln, ich liebe ihre Landschaften und Leute. Mein starkes Interesse am Osten Europas springt hier ebenfalls an meine Seite. Im Osten was Neues war geboren.

Was erwartet dich bei im Osten was Neues?

  1. tolle Berichte von Reisezielen im Osten Deutschlands: non Mecklenburg-Vorpommern über Brandenburg, bis nach Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
  2. spannende Eindrücke aus ehemals sozialistischen Gebieten wie der Ukraine, Sibirien, Bulgarien oder Polen
  3. nachdenkliche und inspirierende Interviews im Bereich slow travel

 Im Osten was Neues war geboren.

Hast du Ideen oder Vorschläge an mich?

Ich freue mich, von dir zu hören! Kontaktiere mich gerne per Mail, oder schick mir eine Nachricht in den sozialen Medien 🙂
hitchhiking to Rijeka, Croatia
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